Fett: Was du über Fettsäuren wissen solltest

In diesem Artikel erfährst du welche Bedeutung das Fett für unseren Körper hat, welche Fettsäuren du brauchst und welche du eher meiden solltest.
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Fette zählen neben Proteinen und Kohlenhydraten zu den Makronährstoffen und Energielieferanten unseres Körpers. Jeder Makronährstoff hat eine Bedeutung für unsere Ernährung. In diesem Artikel erfährst du welche Bedeutung das Fett für unseren Körper hat, welche Fettsäuren du brauchst und welche du eher meiden solltest.

Inhaltsverzeichnis

Fette: Das wichtigste im Überblick

  • Fette sind der energiereichste Makronährstoff und liefern 9,1 Kcal pro Gramm Fett
  • Fette sind nicht nur Geschmacksträger und gute Sattmacher, sondern kümmern sich auch um die Aufnahme von Vitaminen, schützen die Organe und stellen Hormone her
  • Omega 3 Fettäuren senken die Entzündungswerte und schützen das Herz.

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Fette und Fettsäuren

Die meisten Fette sind Ketten an Fettsäuren. Dabei unterscheidet man zwischen gestättigten Fettsäuren und ungesättigten Fettsäuren. Ein Übermaß an gesättigten Fettsäuren ist schlecht für die Gesundheit und kann Herzkrankheiten begünstigen und den Cholesterinspiegel erhöhen.

Ungesättigte Fettsäuren hingegen schützen das Herz und die Gefäße. Sie sind essentiell, d.h der Körper kann diese nicht selber herstellen und sie müssen durch die Ernährung aufgenommen werden. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettäuren.

Gesättigte Fettsäuren

  • Ideal zum kochen, lange haltbar, oxidieren nicht
  • Sind gut zum Backen, Braten und frittieren geeignet
  • Beispiele: Butter, Kokosöl, Ghee

Einfach ungesättigte Fettsäuren

  • Zum Backen und für Salatdressings geeignet
  • Stabilisieren den Blutzuckerspiegel und senken das Risiko für Herzerkranungen
  • Können Oxidieren, sollten daher kühl und dunkel aufbewahrt werden
  • Beispiele: Olivenöl, Avocados, Haselnüsse

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

  • Besonders gut für Salatdressings geeignet
  • Reduzieren Stresshormone, Prävention von Erkrankungen des Gehirns, der Sehkraft und des Herz-Kreislauf-Systems
  • Oxidieren sehr schnell, daher nur im Kühlschrank aufbewahren
  • Beispiele: Leinöl, Hanföl

Omega 3 Fettsäuren

  • Essentielle Fettäuren: Kann der Körper nicht selber herstellen
  • Schützen vor Herzerkrankungen und tragen zu der Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems bei
  • Beispiele: Lachs, Leinöl

Transfette / Transfettsäuren

  • Sind industriell hergestelle Fette
  • Gesundheitsgefährend und sollten deshalb gemieden werden
  • Erhöhen das Risiko für Diabetes Typ 2 und Gefäßerkrankungen
  • Beispiele: Fertigprodukte, Chips, Trockensuppen

Fette und Fettsäuren: Häufig gestellte Fragen

Wie viel Fett brauche ich?

Laut der DGE sollten Frauen 34% ihres Energiebedarf über Fett decken. Bei Männern sind es 36%.

Die tatsächliche Menge in Grammkannst du ausrechnen, falls du deine Kalorienverbrauch kennst.

Was sind Fette?

Fett sind der energiereichste Makronährstoffe und liefert 9,1 kcal pro Gramm. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Die sogenannten essentiellen Fettsäuren, kann der Körper nicht selber herstellen, daher müssen sie durch die Nahrung aufgenommen werden.

Wie gesund ist Fett?

Gesättigte Fettsäuren gelten als gesundheitsgefährend, falls diese im Übermaß konsumiert werden. Transfettsäuren sind industriell hergestelle Fette, die schon in kleinen Mengen  Gesundheitsgefährden sind. Ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren gelten als Gesundheitsfördernd. Vor allem die Omega-3-Fettäuren sorgen für ein gemindertes Risiko an Herzerkrankungen zu erleiden.

Was passiert wenn man zu viel Fett zu sich nimmt?

Fette liefern mit ca. 9,1 kcal pro Gramm, doppelt zu viel Kalorien wie Eiweiß und Fett. Falls zu viel Fett zugeführt wird und dadurch ein Kalorienüberschuss entsteht, wird das Fett als Fettdepot im Körper gespeichert. Ein Kilogramm Körperfett Enthält 7000 kcal. Um das Körperfett loszuwerden wird eine Diät empfohlen.

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